Neue Volkspolitik in Deutschland – ethnisches Schachspiel

Erdogan kommt gerne nach Deutschland. Deutschland ist das Land, in dem die meisten Türken gerne leben.

Hier dürfen sie sogar dort das Kopftuch tragen wo es in der Türkei verboten ist. So dominieren die Türken die nicht christlichen Kulturen in Deutschland.

In Deutschland gibt es seit der Wiedervereinigung aber auch viele Juden, die aus Russland und anderen Ländern hierhin eingewandert sind.

Und immer mehr Asiaten gefällt Deutschland auch.

Und nun holen unsere Politiker mit offenen Armen das syrische Volk nach Deutschland. Es ist überwiegend die Oberschicht, die über den Status des politischen Asyls zu uns gelangt.

Erdogan läßt sie gerne über Izmir ausreisen und wir empfangen sie mit offenen Armen, setzen sogar geltende Gesetze wie Dublin 2 bis 3 außer kraft, damit sie hierhin kommen können.

So kaufen sich unsere Politiker ein neues Volk.

Ob das gut geht?

Wenn der Trend anhält, haben wir in drei Jahren mind. 1 bis 2 Millionen Syrer in Deutschland plus Nachzug.

Damit ist das Thema der türkischen Dominanz durch eine eher liberale muslimische arabische Tradition im Verhältnis zur puren Kopftuchideologie relativiert.

Doch das Denken in Stämmen wie z.B. in Sunniten und Schiiten oder Kurden ist in diesen Köpfen noch weit verbreitet.  Vielleicht hilft es, wenn sie sehen, daß der Bayer den Westfalen nicht vertreiben will. Aber dieses importierte Denken ist noch eine Aufgabe, die zu lösen ist.

Zu diesen Konfliktfeldern hört auch die Rechtsordnung. Hier gilt das Grundgesetz und nicht die Scharia.

Es reichen keine Willkommensfeste und Sozialleistungen beim Eintreffen, um das zu lösen. Eigentlich wären Willkommensfeste und Sozialleistungen erst die Folge der Integration.

Das ist die neue Bevölkerungspolitik, die hier systematisch und praktisch betrieben wird.

Dadurch daß diese Menschen dann alle hier sind, ändert sich das deutsche Gesicht.

Es erinnert an das römische Reich und die beginnenden Völkerwanderungen in der Spätantike. Heute leben wir im Spätkapitalismus und wieder wandern die Völker.

Es war alles sehr blutig und langwierig.

Was könnten wir daraus auf die Schnelle lernen?

Fakt ist Deutschland wird gerade zum zentralen Schmelztiegel in Europa.

Aber ich bezweifle, daß die sozialen Unruhen beherrschbar sind, die ausbrechen werden, wenn die Verarmung der aktuell geburtenstarken Jahrgänge in der deutschen Bevölkerung so anhält.

Es war eine politische Entscheidung, die Bevölkerung verarmen zu lassen.

Hartz4 und Agenda 2010 bedeutet, daß man selbst mit Arbeit arm bleibt und daß man bei Arbeitslosigkeit arm wird.

Diese systematisierte Logik sollte durch mehr Arbeitsplätze neutralisiert werden. Das hat aber nicht geklappt. Daher wäre es doch sinnvoll, wenn man die sozialen Spannungen nicht weiter anheizt sondern eine bevölkerungspolitisch kluge Entscheidung trifft.

Natürlich hätten Politiker Gesetze machen können, damit jeder ab 50 das Recht auf einen sozialversicherten Arbeitsplatz hat. Oder aktuell wären Millionen von sozialversicherten Arbeitsplätzen möglich, um die Asylsuchenden zu betreuen. Stattdessen macht man dies alles mit Schwarzarbeit. Die nennt man Ehrenamt. Es wäre also vieles möglich, um soziale Spannungen abzubauen und der Bevölkerung eine Perspektive zu geben.

Ein gutes Beispiel:

Man orientiert sich an der bisherigen sozialversicherungsrechtlichen Aktivität des Einzelnen und erhöht den Hartz4 Satz pro Jahr, das man in die Sozialversicherung eingezahlt hat, um ca. 2 Prozent, wobei der Hartz 4 Satz für jede Person, auch in Bedarfsgemeinschaften, bei ca. 500 Euro sein muß und es keine gegenseitigen Kürzungen geben darf und natürlich werden die Grenzen für Altersvorsorge jeder Art erhöht. So würde Leistung belohnt und nicht bestraft.

So werden auch  Völkerhaß und ethnische und religiöse Konflikte reduziert, es fallen viele Kosten weg für Polizeieinsätze, Arztbesuche, soziale Probleme und vieles mehr, weil die Menschen nicht mehr in totaler Angst vor dem absoluten Abstieg leben müssen.

Das wäre der kluge Weg in die Zukunft ohne in Deutschland soziale Spannungen und Haßausbrüche untereinander anzuheizen.

Der dumme Weg ist der, auf Polizeieinsätze zu wetten. Die libanesischen Clans in Duisburg Marxloh zeigen, wie die No go Zone dann aussieht und man darf nicht vergessen, die Polizei kann nicht jedes Asylheim bewachen und die Deutschen in Schach halten.

So fällen die Politiker gerade strategische bevölkerungspolitische Entscheidungen.

Wenn sie so werden wie Hartz4, dann gnade uns Gott, auch wenn er Allah heißt.

Selbst Allaf wird dann nicht mehr helfen.

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